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Herscheider Minikicker unter den Top 5 angekommen

„Wir wollen mit dem erzielten Gesamtergebnis mehr als nur zufrieden sein – für ein halbes Jahr des Teambestehens ist das Ergebnis doch super“ kommentierte Konditionstrainer Sven Dunkel das Abschneiden der Minikicker am letzten Samstag bei der Hallenkreismeisterschaftsendrunde in Halver, bei dem das Team den 5. Platz belegt hat.

Eine Gesamtbilanz von 6 Siegen, 6 Unentschieden und nur 3 Niederlagen an den drei Spieltagen der Hallenkreismeisterschaft war wirklich nicht zu erwarten. Dennoch sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass die Herscheider am dritten Spieltag nicht vom Glück verfolgt wurden.

Waren es im Laufe der Woche die krankheitsbedingten Ausfälle des Torhüters Ben Grüber und Spielmachertalent Julius Cechelius, kamen am Samstag noch zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und großes Pech im Abschluss dazu. Hier waren sich alle neutralen Betrachter einig, dass mit etwas Glück sogar der 3. Platz in der Endwertung möglich war. Die Krönung im negativen Sinne war dann die fehlerhafte Siegerehrung, bei der das Team nur auf dem 6. Platz gewähnt wurde, was aber nach diskreten Herscheider Protesten direkt korrigiert wurde.

Während des Turniers wurde deutlich, dass das Team sich vor keinem Gegner mehr verstecken muss und in der Lage ist, mit jedem Gegner mithalten zu können. Dem Trainerstab wurde deutlich, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden muss, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Abschließend fasste es der Teamorganisationsmanager Thomas Schaumann treffend zusammen: „ 5.Platz von 16 teilnehmenden Mannschaften ist mehr als ordentlich!“

Trotzdem muss erwähnt werden, dass noch mehr möglich war.

Erwähnung finden sollte noch die Randgeschichte, dass Trainer Chris Hildebrand während des Spiels gegen den TuS Grünenbaum einen kleinen Freund (ca. 4 Jahre) aus dem gegnerischen Team mit der Rückennummer 11 zum Dialog zur Verfügung hatte, der es sich nicht nehmen lies, dem erfahrenen Coach sein gesamtes Fußballwissen zur Verfügung zu stellen, anstatt weiterzuspielen. Auch zu einer Auswechslung seines eigenen Trainers war der Zukunftsstürmer nicht zu bewegen! Er wusste das Publikum mit seiner außergewöhnlichen Art der Spielgestaltung zu unterhalten.